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By pcakku288 at 2018-04-26 22:13:00

Kräftig überarbeitet hat Apple schließlich auch noch die Tastatur für seine Desktop-Macs. Das neue Magic Keyboard verfügt laut Herstellerangaben im Vergleich mit dem Vorgängermodell (das noch Apple Wireless Keyboard hieß) über ein neues, flacheres Design (passend zum Magic Trackpad 2) und veränderte Tasten mit Scherenmechnanismus, der für eine 33 Prozent höhere Tastenstabilität und effizientere Tastenbewegung verantwortlich sein soll. Das Gewicht der rundum erneuerten Mac-Tastatur liegt inklusive des integrierten Akkus bei 231 Gramm, die Maße betragen 27,9 × 11,49 x 0,41 bis 1,09 Zentimeter. Der Lightning-Anschluss befindet sich nicht auf der Unter-, sondern auf der Rückseite, was auch in diesem Fall den Betrieb während des Aufladens erlaubt. Als Systemvoraussetzung gibt Apple einen Mac mit Bluetooth und OS X 10.11 oder neuer an. Der Preis des Magic Keyboard beträgt hierzulande 119 Euro.


Abschließend noch ein paar Infos zu den in den neuen Apple-Peripheriegeräten verbauten Akkus. Diese sollen in allen Fällen bei voller Aufladung und typischer Nutzung (was auch immer das bedeutet) eine Laufzeit von rund einem Monat erreichen. Ein vollständiger Ladevorgang soll zwei Stunden in Anspruch nehmen. Wenn es mal besonders schnell gehen muss, sollen die Akkus nach nur einer Minute Ladezeit so viel Energie getankt haben, dass die Geräte wieder eine Stunde lang kabellos genutzt werden können.Toshiba hat mit dem Dyna Pad N72 ein extrem flaches Convertible mit 12 Zoll großem Touchscreen und rund sieben Stunden Akkulaufzeit vorgestellt. Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz.Das Dyna Pad N72 ist in Sachen Ausstattung mit dem Microsoft Surface 3 zu vergleichen, allerdings nur als reines Tablet nur 6,9 Millimeter dick und 569 Gramm schwer. Toshiba spricht somit vom derzeit dünnsten und leichtesten 12-Zoll-Gerät. Inklusive der ansteckbaren Tastatur steigt das Gewicht auf noch immer sehr leichte 996 Gramm und die Dicke liegt bei 14,9 Millimeter.


Das IPS-Display des Dyna Pad N72 weist ein Seitenverhältnis von 3:2 auf und löst wie das Touchscreen des Surface 3 mit 1920 x 1280 Pixel auf. Es unterstützt sowohl Multitouch und Stifteingabe. Mitgeliefert wird passend dazu ein druckempfindlicher Digitalisierstift von Wacom.Bei der Hardware im Inneren des ultra-flachen Gehäuses gibt es die nächsten Parallelen zum Surface 3. Toshiba verbaut genau wie Microsoft einen Cherry-Trail-Chip von Intel, im Detail handelt es sich allerdings um den Atom x5-Z8500, der etwas langsamer rechnet und eine schwächere Grafikeinheit integriert als der Atom x7-Z8700 im Surface 3. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Dyna Pad N72 gehören 4 Gigabyte RAM, eine 128 Gigabyte SSD, WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.0, ein Micro-SD-Kartenleser, zwei Micro-USB-Ports und ein Micro-HDMI-Anschluss.Toshiba plant, das Dyna Pad N72 ab Dezember 2015 für umgerechnet 1100 US-Dollar im japanischen Handel anzubieten. In Europa soll das Convertible im 1. Quartal 2016 erhältlich sein.


Schenker Technologies verkauft ab sofort die mit Intels Skylake-Prozessoren aufgefrischten Gaming-Notebooks der Serie XMG Pro. Die neuen Modelle tragen die Bezeichnung XMG P506 beziehungsweise XMG P706 Pro Gaming und sind mit einem 15,6 Zoll respektive 17,3 Zoll großen IPS-Display ausgestattet.Sowohl im XMG P506 als auch XMG P706 setzt Schenker auf eine leistungsstarke Vierkern-CPU aus Intels 6. Core-Geneartion (Skylake). Entweder der Core i7-6700HQ oder der Core i7-6820HK werden angeboten. Dem Prozessor zur Seite stehen bis zu 32 Gigabyte DDR4-2133-RAM und eine Gaming-GPU von Nvidia vom Typ GeForce GTX 970M mit 6 Gigabyte GDDR5-VRAM oder GeForce GTX 980M mit 8 Gigabyte GDDR5-VRAM. Laut den Angaben von Schenker werden dabei auch die Nvidia-Technologien G-Sync und Optimus von beiden neuen Gaming-Notebooks unterstützt.



Zur Ausstattung der Geräte gehören außerdem schnelle PCIe-basierte NVMe-SSDs, ein stylisches Metall-Chassis und ein Akku der die sogenannte FlexiCharger Technologie des Herstellers unterstützt. Diese soll den Energiespeicher bei dauerhaften Betrieb am Netzteil vor unnötigen Lade- und Entladezyklen bewahren und so die Lebensdauer verlängern.Den Herstellerangaben nach können die XMG High-Performance-Notebooks XMG P506 und XMG P706 ab sofort unter www.mysn.de sowie bei ausgewählten Händlern geordert werden. Die Preise beginnen bei 1550 Euro für das XMG P506 und 1650 Euro für das XMG P706. Eine typische Konfiguration des XMG P506 mit IPS-Display, Intel Core i7-6700HQ, Nvidida GeForce GTX 970M, 8 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher, 250 Gigabyte SSD, 1 Terabyte Festplatte und Windows 10 Pro ist für 1885 Euro erhältlich. An Kunden ausgeliefert werden sollen die Geräte allerdings erst ab Ende Oktober.


Microsoft ließ nach der Vorstellung von Surface Pro 4 und Surface Book zunächst einige technische Details offen. Mittlerweile liegen allerdings exakte Angaben vor, seit kurzem sogar auch zu den verwendeten Prozessoren. Erwartungsgemäß kommen Intels Skylake-Chips vom Typ Core i5 und Core i7 sowie ein Core m3zum Einsatz, die so auch in diversen anderen Mobilgeräten auf dem Markt zu finden sein werden. Nur bei der Nvidia-GPU des Surface Book handelt es sich um eine Spezialanfertigung.Microsoft hat mit der Vorstellung des Surface Pro 4 und insbesondere des Surface Book in der vergangenen Woche für viel Aufsehen in der Technikwelt gesorgt. Von einem hungrigen, angriffslustigen und endlich wieder innovativen Microsoft war in Kommentaren und Foren zu lesen. Neben den angekündigten Geräten selbst, die tatsächlich als qualitativ hochwertig und mit Premium-Features vollgepackt beschrieben werden können, hatte allerdings vor allem die Art der Präsentation einen gewichtigen Anteil an diesen positiven Reaktionen. Microsoft-Manager Panos Panay zog sowohl „normale“ Zuschauer als auch Pressevertreter mit seiner passionierten Präsentation in den Bann und warb mit Superlativen. Jetzt da sich der Wirbel um das Hardware-Event des Jahres, wie es manche Publikation bezeichnete, wieder etwas gelegt hat, legt sich der Fokus der Berichterstattung glücklicherweise auf die nüchternen Fakten fern der Marketing-Rhetorik. So hat Microsoft kürzlich gegenüber PC World die gesamte Palette der Prozessor-Modelle spezifiziert, die im Surface Pro 4 und Surface Book zum Einsatz kommen werden. Ein Blick reicht, um zu sehen, dass bei den Microsoft-Geräten nicht etwa irgendwelche außergewöhnlichen Chips zum Einsatz kommen, sondern natürlich exakt dieselben Intel Core-Prozessoren der 6. Generation (Skylake), die jetzt auch viele andere Hersteller in ihren Geräten verbauen oder zumindest demnächst einsetzen werden.


Wie aus den Angaben von PC World hervorgeht ist das Surface Pro 4 in der kleinsten Konfiguration mit einem Intel Core m3-6Y30 ausgestattet. Dieser Prozessor weist eine Thermal Design Power (TDP) von 4,5 Watt auf und arbeitet mit einem Basistakt von 900 Megahertz. Im Turbomodus können maximal 2,2 Gigahertz erreicht werden. Die integrierte Grafikeinheit trägt die Bezeichnung Intel HD Graphics 515 und verfügt über eine maximale Taktrate von 850 Megahertz. Wer mehr Leistung benötigt, der kann im nächsten Schritt zu einem Surface Pro 4 mit Intel Core i5-6300U greifen. Dieser Chip bietet einen Basistakt von 2,4 Gigahertz, einen Turbotakt von bis zu 3,0 Gigahertz und die GPU Intel HD Graphics 520 mit einer maximalen Taktrate von 1000 Megahertz.


Der leistungsfähigste Intel-Prozessor, mit dem das Surface Pro 4 erhältlich sein wird, ist der Core i7-6650U. Dieser Prozessor verwendet einen Basistakt von 2,2 Gigahertz, was also unter dem des Core i5-6300U liegt, kann aber im Turbomodus bis zu 3,4 Gigahertz erreichen. Besonderes Augenmerk gebührt bei dem Chip jedoch der integrierten Grafiklösung, denn es kommt die Intel Iris Graphics 540 zum Einsatz, die mit bis zu 1050 Megahertz taktet und auf dem Papier mehr als doppelt so leistungsfähig ist wie die Intel HD Graphics 520. Wie schon beim Surface Pro 3 wird Microsoft allerdings auch beim Surface Pro 4 einen saftigen Aufpreis für das Modell mit Core i7 verlangen.



Das Surface Book ist Microsofts neuestes High-End-Convertible, das im professionellen Umfeld allen Aufgaben gewachsen sein soll. Es ist in der Grundkonfiguration mit demselben Core i5 Modell ausgestattet, das auch im Surface Pro 4 zu finden ist. Weil es das Surface Book aber in teureren Konfigurationen auch mit einer dedizierten Nvidia-GPU zu kaufen geben wird, setzt Microsoft bei diesen Ausstattungsvarianten nicht auf den Core i7-6650U, sondern den Core i7-6600U. Dieser verfügt über einen Basistakt von 2,6 Gigahertz und einen Turbotakt von 3,4 Gigahertz, integriert aber eine weniger leistungsfähigere GPU vom Typ Intel HD Graphics 520 mit einer Taktfrequenz von 1050 Megahertz.


Zur Nvidia-Grafiklösung im Tastatur-Teil des Surface Book, das in Deutschland nach allem was wir aktuell wissen nicht vor Anfang 2016 erhältlich sein wird, gibt es im Übrigen auch ein paar ergänzende Details. Wie PC World schreibt, handelt es laut offiziellen Angaben um eine nicht näher spezifizierte Maxwell-GPU, die auf 1 Gigabyte GDDR5-VRAM zurückgreifen kann. Nvidia fertigt die GPU speziell für Microsoft, weshalb keine exakte Modellbezeichnung genannt werden kann. Wie leistungsfähig diese Sonderanfertigung also letztendlich ist, müssen erst unabhängige Benchmarks zeigen.Abschließend sei der Vollständigkeit halber noch ausdrücklich erwähnt, dass alle im Surface Pro 4 und Surface Book zum Einsatz kommenden Intel-Prozessoren Dual-Core-Modelle der Skylake Y- und U-Serie sind, die dank Hyper-Threading insgesamt vier Tasks parallel verarbeiten können. Die TDP der Core i5 und i7 Versionen liegt bei 15 Watt. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie sich die deutlich niedrigere TDP des Core m3-6Y30 auf die Akkulaufzeit der günstigsten Surface Pro 4 Variante auswirkt.


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