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By pcakku288 at 2018-03-24 20:01:56

Wenn man bisweilen trotzdem das vertraute Brummen eines Verbrenners hört, liegt das am serienmäßigen Range Extender, mit dem Chefentwickler Collins dem realen Leben der Taxler Rechnung trägt. Denn Batterien groß und leistungsstark wie in einem Tesla könnten sich die Cabbies genauso wenig leisten wie die stundenlangen Stopps an der Ladesäule. Und kein Fahrgast würde akzeptieren, dass er auf dem Weg zum Flughafen den Wagen wechseln muss, nur weil gerade der Akku leer ist. Deshalb hat er einen vergleichsweise kleinen Akku unter den Wagenboden geschraubt und stattdessen noch einen aus dem Volvo-Regal übernommenen Dreizylinder-Benziner an Bord genommen, der allerdings genau wie zum Beispiel im BMW i3 mit konstanter Drehzahl nur einen Generator antreibt, wenn die Batterie nach 130 Kilometern leer ist. Eine Verbindung zu den Rädern gibt es nicht.


Mit den 38 Litern Sprit im Tank kommt das Taxi dann noch einmal über 500 Kilometer weit und ist nach einem ganz konventionellen Boxenstopp sofort wieder einsatzbereit, erläutert Collins. Das reicht offenbar: „Über den Tag nachladen musste ich noch nie“, sagt Taxifahrer Pad, der den Wagen als einer der ersten schon seit letztem Herbst im Einsatz und bei den letzten Praxistests geholfen hat. Stattdessen lädt er daheim mit billigem Nachtstrom und zahlt nur zwei Pfund für einmal Tanken. So spart er pro Woche immerhin 80 Pfund. „Bei 1200 Pfund Umsatz in einer Woche macht das eine ganze Menge aus,“ rechnet er vor.


Aber Pad lobt das London Cab nicht nur, weil es gut ist für die Umwelt und für seinen Geldbeutel. Selbst wenn der Hersteller nach Abzug der staatlichen Förderung noch immer 55.599 Pfund für das neue Modell verlangt – rund ein Viertel mehr als bisher für den Verbrenner. Pad schätzt vor allem die Ergonomie vor der Plexiglasscheibe, die seinen Arbeitsplatz von den Passagieren trennt: Bequemere Sitze, eine wirkungsvolle Klimatisierung, die Stille des Motors und dazu noch Assistenzsysteme wie die automatische Notbremse mit Fußgängererkennung. „Ich steige am Abend viel entspannter aus und muss nicht mehr alle zwei Stunden eine Pause mit ein paar Kniebeugen machen“, freut sich der Mittfünfziger, der an normalen Tagen schon mal zwölf Stunden hinter dem Lenkrad sitzt.


Antrieb und Ausstattung des Taxis mögen neu sein. Und auch wenn es bis auf die LED-Scheinwerfer irgendwie vertraut aussieht, haben die Exil-Chinesen auch Form und Format angepasst, den Wagen etwas gestreckt und das Dach angehoben. Doch eines ist so wie immer: Der winzige Wendekreis. Denn was sich in London ein Taxi nennen will, dem müssen 8,50 Meter zwischen zwei Wänden für eine Runde reichen, erläutert der Chefentwickler und schickt seinen knapp fünf Meter langen Koloss auf eine Kreisbahn als wolle er Karussell fahren. Kein Wunder, wenn sich die Vorderräder um bis zu 63 Grad einschlagen lassen, während man sie zum Beispiel in einem Volvo CXC90 nur um maximal 38 Grad drehen kann. So wird die Rushhour zum Rummelplatz und man fühlt sich Cab schnell mal wie auf dem Karussell.


Aber von der neuen Taxi-Generation sollen nicht nur die Fahrer und die Umwelt profitieren, sagt Collins. „Wir wollen auch den Passagieren ein neues Erlebnis bieten.“ Denn auch wenn das London Cab auf den ersten Blick so aussieht wie seit über 30 Jahren, ist es außen ein bisschen und innen deutlich größer geworden. Und vor allem komfortabler. Schon seit je her geräumiger als jedes Taxi auf dem Festland, bietet es jetzt mehr Platz als eine Stretch-Limousine. Für die Beine, weil der Radstand auf imposante 2,99 Meter gestreckt wurde. Und für den Kopf, weil das London Cab 1,89 Meter hoch ist. Zu zweit reist man im Black Cab von morgen auf diese Weise komfortabler als im Erste-Klasse-Abteil der Bahn. Und wenn es sein muss, können sogar sechs Passagiere gemeinsam zum Abenteuer ins Londoner Nachtleben starten – drei hinten auf der großen Bank und nochmal drei auf leidlich bequemen Klappsitzen, die mit dem Rücken zur Trennwand montiert sind.


Aber es ist nicht der Platz alleine, der den Unterschied macht, und auch nicht die himmlische Ruhe in der Hektik der Großstadt, die nur dann gestört wird, wenn sich der Range Extender zuschaltet oder der Fahrer durch die Wechselsprechanlage mit dem Smalltalk beginnt. Es sind vor allem die vielen pfiffigen Details, die Collins dem Auto mit auf den Weg gegeben hat: Das Panoramadach für den besseren Blick auf St. Pauls Cathedral oder Lord Nelson auf dem Trafalger Square ist buchstäblich offensichtlich. Aber über die sechs USB-Anschlüsse, die 220 Volt-Steckdose fürs Laptop, das halbe Dutzend LED-Fluter an der Decke oder das kostenlose WLAN-Netz stolpert man wie über Ostereier im Garten. Und spätestens, wenn der Fahrer die Rampe aus dem Wagenboden zieht, über die Rollis problemlos durch die breite Seitentüre fahren können, wird das London Cab gar vollends zum Schweizer Messer unter den Autos – für jede Gelegenheit gerüstet.



Den größten Clou des schwarzen Riesen mit der grünen Seele erlebt man allerdings gleich beim Einsteigen. Denn wie sonst nur bei Rolls-Royce sind die Türen beim neuen London-Taxi entgegen der Fahrtrichtung angeschlagen. „So kommt man für ein paar Pfund nicht nur sauber, sicher und bequem durch die Stadt“, freut sich Taxifahrer Pad. „Man kann sich zumindest für ein paar Minuten mal so fühlen, als würde man einmal im Leben in einen Phantom oder Ghost steigen und das Taxi wird zum Rolls-Royce des kleinen Mannes.“ Nur mit dem saubereren Antrieb.


Melle. Die Digitalisierung im Christlichen Klinikum (CKM) geht weiter: Als eine der ersten Kliniken in der Region führt das Haus gegenwärtig die elektronische Patientenakte ein. Die ersten Erfahrungen stimmen positiv.


„Die Einführung von Computern in Krankenhäusern ist natürlich nicht neu, aber mit der elektronischen Patientenakte beschreitet das CKM seinen Weg zum papierarmen Krankenhaus weiter“, betont Pflegedirektorin Mareile Greiser. Gemeinsam mit dem gelernten Krankenpfleger und IT-Fachmann André Overbeck zeichnet sie verantwortlich für das Projekt, das jetzt sukzessiv auf allen Pflegestationen eingeführt wird.


Zeit wird gespart

Den Patienten der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Geriatrie dürfte das neue System schon bekannt sein, denn hier gehört die digitale Patientenakte schon zum Alltag. Hinzu kamen dann die Abteilungen Chirurgie, Orthopädie und Hals-Nasen-Ohren. Auch hier ersetzen die Pflegewagen mit ihren hochmodernen Rechnern die herkömmlichen Akten: „Die Lesbarkeit sowie die Vermeidung von Übertragungsfehlern und Doppeldokumentationen sind wesentliche Gründe für die Einführung“, sagt Mareile Greiser: „Die eingesparte Zeit soll den Patienten zugute kommen“.



Mit dem neuen System werden die Daten direkt am Patientenbett erhoben. Bisher wurden zum Beispiel die Vitalzeichen wie Temperatur, Blutdruck und Puls handschriftlich in der sogenannten Fieberkurve in einem Papierordner notiert. Das entfällt nun. Die elektronische Fieberkurve macht es möglich, dass die Daten jederzeit und ungebunden vom Ort erfasst und eingetragen werden können. Auch alle Informationen zu Medikamenten, Verordnungen und Verlegungen werden digital erfasst. Damit stehen die Informationen an jedem Rechner-Arbeitsplatz zur Verfügung. Das Suchen und Weiterreichen der Patientenakte zwischen den Berufsgruppen entfällt.


Dazu wird jede Pflegestation mit drei neuen Pflegewagen ausgestattet, auf denen sich die Rechner befinden. Durch wechselbare Akku-Einsätze sind sie rund um die Uhr mobil einsetzbar. Tastatur und Lüftungssystem erfüllen die Hygieneanforderungen im Krankenhaus. Zusätzlich zu den mobilen Rechnern gibt es auf den Stationen Laptops und stationäre Computerarbeitsplätze sowie eine sichere W-Lan-Technik.


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