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By pcakku288 at 2018-02-21 08:32:47

Hinzu kommt außerdem, dass sich das gesamte Marktsegment offenbar von dem Konzept modular aufgebauter Smartphones zu verabschieden scheint. Google, das eigene Pläne in diese Richtung verfolgte, stampfte das sogenannte Project Ara im vergangenen September endgültig ein und brachte wenig später mit dem Pixel und dem Pixel XL (hier findet ihr unseren Test) seine eigenen, stark von Apples iPhones inspirierten, hochintegrierten Geräte auf den Markt. Mit der nun angedeuteten Abkehr LGs vom modularen Smartphone bleibt nur noch Lenovo-Tochter Motorola mit dem Moto Z (zu unserem Test gehts hier) als Fürsprecher dieses Konzepts übrig. Es darf allerdings auch in diesem Fall schon mal dezent angezweifelt werden, dass es im nächsten Jahr einen direkten Nachfolger für dieses Modell geben wird.


Der Bericht der Electronic Times beruft sich im Übrigen auf Quellen aus asiatischen Industriekreisen, denen nach LG die Kundennachfrage für sein modulares Smartphone deutlich überschätzt hat. Für das G6 will sich der Hersteller somit wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Näheres darüber, mit welchen Features das kommende LG-Flaggschiff auftrumpfen soll, gibt es aber noch nicht.

Wie Medion heute in einer Pressemitteilung verlauten lies, wird das Medion P6670 Notebook ab dem 5.11. auch in den Discountern von ALDI Süd zur Verfügung stehen. Damit geht das Multimedia-Modell knapp eine Woche später auch in Süddeutschland an den Start.



Das mit 599 Euro vergleichsweise günstige 15,6 Zoll Notebook Medion P6670 kommt in diesem Fall ganz ohne die bekannte Akoya-Marke aus. Dennoch handelt es sich bei dem neuen ALDI Notebook um ein Multimedia-Modell. Dafür sorgen unter anderem der Intel Core i5-6200U Prozessor mit Skylake-Technologie und einer Taktrate von bis zu 2,8 GHz auf zwei Kernen (Dual Core), sowie die verbaute Nvidia GeForce 940MX Grafikkarte mit 2 GB GDDR3 Videospeicher. Die Auflösung des 15,6 Zoll Display beträgt klassische 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Zudem bietet der Bildschirm die blickwinkelstabile IPS-Technik.
Eure Daten lagern wahlweise auf einer schnellen 128 GB SSD oder der größeren 1.000 GB Festplatte. Der Arbeitsspeicher ist mit 6 GB DDR4 ebenfalls recht gut dimensioniert und sollte für einfach Multimedia-Arbeiten und umfangreiche Office-Szenarien genug Reserven bieten. Mit an Bord sind weiterhin zwei Dolby Audio zertifizierte Stereo-Lautsprecher, eine integrierte HD-Webcam samt Mikrofon und ein DVD-Brenner.

Gefunkt wird im Medion P6670 ALDI Notebook über ein WLAN-ac Modul (Intel 3165) und Bluetooth 4.1. Zu den Anschlüssen gehören unter anderem vier USB-Ports, von denen zwei den schnelleren USB 3.0 Standard beherrschen. Externe Monitore können digital via HDMI angebunden werden und kabelgebunden geht es zudem per Ethernet-LAN ins Netzwerk und Internet. Über den Kartenleser lassen sich des weiteren handelsübliche SD-Karte bis hin zu SDXC Standard auslesen. Das 2,3 kg schwere Medion P6670 verfügt außerdem über ein vorinstalliertes Microsoft Windows 10 Home Betriebssystem und einen 4-Zellen Lithium-Ionen Akku mit 44 Wh Kapazität. Die Maße des Notebooks betragen 384 x 28 x270 Millimeter (B x H x T). Wie für ALDI Nord üblich, bietet das Unternehmen in Kooperation mit Medion eine Garantie von 3 Jahren an.


Ein aktuelles Smartphone gänzlich in seine Einzelteile zerlegen. Die Experten von iFixit prägen bereits seit Jahren mit dieser Arbeit den Begriff Teardown. Nun muss auch das Google Pixel XL blankziehen und sein Innenleben zeigen. Den kompletten Ablauf zeigen die US-amerikanischen Kollegen in einem dazu passenden YouTube-Video. Unterm Strich bleibt ein Reparatur-Score von 6/10 mit guten Ansätzen.Anfang November wurden das Google Pixel mit 5,0 Zoll und sein größerer Bruder Google Pixel XL mit 5,5 Zoll Display unter dem Motto „Made by Google“ vorgestellt. Dabei stehen vor allem drei Kategorien im Mittelpunkt der Highlights. Leistung, Kamera und Software. Die Smartphones sind ausgestattet mit aktuellen Qualcomm Snapdragon 821 Prozessoren, denen 4 GB Arbeitsspeicher und die Adreno 530 Grafikeinheit zur Verfügung stehen. Die verbaute 12,3 Megapixel an der Rückseite wurde bereits vor dem Start von den Benchmarks-Experten bei DxOMark mit einer Bestwertung versehen. In unserem Testbericht zum Google Pixel XL können wir dies jedoch nur zum Teil bestätigen.



Der Google Assistant soll als Antwort auf Apples Siri unter Android 7.1 Nougat den Alltag der Nutzer signifikant erleichtern. Termine, Wecker, Ortsangaben und Internetsuchen sind mit dem Sprachassistenten problemlos möglich. Auf Wunsch klinkt er sich sogar in Gespräche mit Freunden ein und hilft zum Beispiel bei der Abendplanung. Ein netter Begleiter, der allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Zu erwähnen ist natürlich auch die Display-Qualität des Google Pixel XL. Zwar hätte der 5,5 Zoll Variante mit 2.560 x 1.440 Pixel ein Helligkeits-Boost sehr gut gestanden, dafür sind die Farben brillant und der Kontrast dank AMOLED Technik extrem hoch.

Preislich startet das Google Pixel bei 759 Euro und das Google Pixel XL bei 899 Euro. Jeweils versehen mit wahlweise 32 GB oder 128 GB Speicher. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist nicht möglich, von daher solltet ihr vor dem Kauf überlegen, wie viel Kapazität ihr benötigt. Ein Trostpflaster: Alle Bilder und Videos, die ihr mit dem Pixel aufnehmt, werden kostenlos und in voller Auflösung in der Google Fotos Cloud gespeichert, sodass diese keinen lokalen Speicherplatz einnehmen müssen. Die beiden Smartphones sind derzeit nur im Google Play Store oder bei der Telekom erhältlich.


Huaweis eigenen Angaben und den bislang durchgesickerten inoffiziellen Infos nach wird es am 3. November ein neues Flaggschiff der Mate-Reihe zu sehen geben. Jüngst hat der in der Technologiebranche bestens bekannte Reporter Evan Blass aber noch einmal frische Details und vor allem auch brandneue Pressefotos zu dem Smartphone auf Twitter und der US-Webseite Venture Beat veröffentlicht.

Besonders interessant an diesen aktuellen Leaks ist die Erkenntnis, dass sich Huawei für die sehr wahrscheinlich Mate 9 genannte Smartphone-Reihe offenbar eine ähnliche Strategie überlegt hat wie sie Samsung mit dem Galaxy S7 fährt. Das bedeutet, es könnte sowohl eine Standardvariante des Geräts auf den Markt kommen als auch eine Premium-Ausgabe mit gewölbtem Display. Von dieser zweitgenannten Modellausführung waren zwar schon einmal Bilder im Internet aufgetaucht, allerdings zeichnet sich erst jetzt ab, dass dieses sehr an das Samsung Galaxy S7 Edge erinnernde Gerät wohl als Mate 9 Pro auf den Markt kommen wird. Die große Frage, die diesbezüglich vorerst unbeantwortet bleiben muss, ist nur, ob es das Premiummodell auch außerhalb Chinas zu kaufen geben wird.

Von Huaweis noch unbekannten Plänen für die globale Verfügbarkeit abgesehen verraten die Ausführungen von Blass aber schon mal, dass die Chinesen mit der neuen Mate Reihe sowohl technisch als auch preislich in der obersten Liga mitspielen wollen. So soll das Mate 9 Pro in der Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher umgerechnet rund 1200 Euro kosten. Damit wäre es sogar teuerer als Apples iPhone 7 Plus (unseren Test findet ihr hier) mit 256 Gigabyte Speicher und natürlich auch deutlich teuerer als das Vorbild Galaxy S7 Edge.



Hinsichtlich der Spezifikationen der Mate 9 Line-up waren die entscheidenden Infos bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert. Blass ergänzt diese aber noch um ein paar weitere interessante Details. So soll die Dual-Kamera von Mate 9 und Mate 9 Pro tatsächlich wie beim P9 und P9 Plus mit Leica-Branding aufwarten, diesmal aber bis zu vierfachen optischen Zoom ermöglichen. Außerdem soll nur die Premium-Variante des Mate 9 ein QHD-Display bieten und Googles VR-Plattform Daydream unterstützen.

Abgesehen von diesen Angaben war schon früher durchgesickert, dass das „normale“ Mate 9 ein 5,9 Zoll großes Display mit Full HD Auflösung besitzen und von dem neuen High-End-SoC Kirin 960 angetrieben werden soll. Zudem darf offenbar mit mehreren Ausstattungsvarianten gerechnet werden, die sich in Sachen Farbe sowie Arbeitsspeicher- und Datenträgerkapazität unterscheiden. In der Gerüchteküche ist auch beim Mate 9 von bis zu 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher die Rede.

Die Wartezeit bis zur offiziellen Vorstellung der Mate 9 Reihe fällt glücklicherweise sehr kurz aus. Bereits am 3. November 2016 werden wir direkt von Huawei erfahren, ab wann, zu welchen Preisen und mit welchen Besonderheiten die neuen Flaggschiff-Smartphones auf Kundenfang gehen sollen.


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